Tägliche Übungen Teil 8


 Hatori    31.03.2020 - 06:00
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Allgemeines Wohlbefinden erhöhen

Was wir heute machen, kennen einige Menschen als die „5 Tibeter“, jedoch lasse ich mal den geistig-spirituellen Aspekt beiseite. Wer alles darüber wissen will, der kann mir gern eine E-Mail schreiben und bekommt dann von mir ein PDF mit allen Aspekten (und Bildern und dem „geheimen“ sechsten Tibeter). Alle Übungen sollen mindestens 3x, höchstens 21x wiederholt werden, je nachdem, wie fit Ihr seid. Ich beschreibe sie auch nicht so genau wie bisher, wer es ganz genau wissen will, fragt einfach nach dem gesamten Dokument.

1. Die Füße hüftbreit auseinander, aufrecht, mit leicht gebeugten Knien stehen. Die Handflächen vor dem Brustbein aneinanderlegen, die Unterarme sind waagerecht, Ellenbogen zeigen nach außen. Nun die Hände und Arme anheben, so dass die Daumen in Augenhöhe sind, die Daumen mit dem Blick fixieren. Mit der Ausatmung Arme waagerecht vom Körper weg strecken, Handflächen nach unten. Im Uhrzeigersinn auf der Stelle um die eigene Achse drehen. Nach drei oder mehr kompletten Drehungen wieder in der Ausgangsposition zum Stehen kommen.

2. Flach auf den Rücken legen, Arme eng anliegend parallel zum Körper, Daumen leicht unter dem Gesäß. Durch die Nase in den Bauch einatmen, dabei das Kinn zum Brustbein bewegen und gleichzeitig die gestreckten Beine bis in die Senkrechte anheben. Bei Wirbelsäulenproblemen die Beine erst anziehen, nicht die gestreckten Beine heben. Beine und Wirbelsäule sollen einen rechten Winkel bilden, die Fußsohlen zeigen nach oben. Mit der Ausatmung Kopf und Beine langsam wieder senken bis zur flachen Rückenlage (Ausgangsposition). Bei dieser Übung darauf achten, dass der gesamte Rücken immer flach am Boden liegt.

3. Beckenbreit auf dem Boden knien, die Zehen sind aufgestellt. Der Oberkörper ist gerade, die Wirbelsäule gestreckt. Mit den Händen am Gesäß die Hüfte nach vorne schieben, mit der Einatmung die Schulter nach hinten kreisen und ins Hohlkreuz gehen. Kopf soweit wie möglich in den Nacken, dabei Mund öffnen. Langsam wieder zurück in die Ausgangsposition.

4. Mit aufrechtem Körper und gerade nach vorne gestreckten Beinen auf den Boden setzen. Handflächen mit nach vorn zeigenden Fingern neben der Hüfte abstützen. Mit der Einatmung Beine anwinkeln (90Grad) und Hüfte nach oben bewegen. Brückenstellung kurz halten, mit der Ausatmung zurück in die Ausgangsposition.

5. Bauchlage, Hände wie zum Liegestütz hüftbreit in Brusthöhe neben dem Körper, Füße hüftbreit mit eingerollten Zehen. Arme strecken, ins Hohlkreuz gehen, Kopf in den Nacken. Beim Einatmen Becken und Gesäß nach oben bewegen (Beine und Wirbelsäule bilden wieder einen rechten Winkel), Kinn Richtung Brustbein. Mit der Ausatmung wieder zurück in die Hohlkreuzstellung.

Das soll es dann auch gewesen sein. Ich denke, Ihr habt jetzt reichlich Anregungen für Euer tägliches Training. Natürlich ist in den acht Kapiteln nicht alles drin, was man machen kann, das ist auch nicht der Sinn. Ich wollte Euch nur zeigen, dass man vieles machen kann auch wenn man eigentlich keine Zeit hat. Nehmt Euch die Zeit und vor allem: Überwindet den inneren Schweinehund. Wie Ihr das mit Hilfe Eures Unterbewusstseins hinkriegt, erkläre ich Euch später mal, für den Moment hilft nur der persönliche Zwang etwas zu tun.
Wer alles gemacht hat, kann dann von vorn anfangen.

Ich wünsche Euch viel Spaß und bleibt gesund. Und kommt gern beim Training vorbei.








Diese News sind von Kuroi Fenikkusu Dojo Kampfsportverein e.V.
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